Medienspiegel - Die Schlagzeilen •

Musikmagazin Ongaku no sekai, Tokyo

Die Tokyo-Bunkakaikan-Halle war restlos ausverkauft....Sein Klang war derart voluminös und mitreissend, dass man einfach nicht glauben konnte, dass dort nur ein einziges Instrument gespielt wurde.

Thomas Beckmann, der aus Düsseldorf stammt, zählt zu den bedeutendsten Cellisten unserer Zeit. Seine Cd's "Oh! That Cello" und "Short Pieces for the Cello" zählen zu den erfolgreichsten Celloaufnahmen überhaupt.

Thomas Beckmann, The German Virtuoso.

Sein Spiel ist Ausdruck faszinierender musikalischer Virtuosität. Cellist Beckmann ist zweifellos einer der besten seiner Zunft, die Musikwelt im In- und Ausland liegt ihm zu Füßen.

Thomas Beckmann ist einer der begnadetsten Cellisten weltweit

Moscow Press

Viele waren so gerührt, daß sie weinten. Nach der letzten Zugabe, der "Elegie", verwandelte sich der Kulturpalast in einen wahren Hexenkessel. Das Publikum sprang auf die Sitze und zerriss das Programm zu Konfetti.

Starcellist Thomas Beckmann

Beckmanns Cello singt, als hätte es dem Verzweifelten sein Lied abgehört. Seit jeher haben die wirklich Großen Anteil am Schicksal der Kleinen genommen."

Als der Düsseldorfer Bachs erste Solosuite begann, kehrte eine urplötzliche Ruhe im Opernhaus ein, allen Anwesenden war Ergriffenheit anzumerken.

Casals und Rostropovitch, beide waren für 'ihre Sache' engagiert und dabei die Besten auf ihrem Instrument. Beckmann reiht sich ein in eine Traditionslinie außermusikalisch beherzter Cellisten

Nahtlose Bogenwechsel, weites Aussingen der Melodien, geschmackvolles Vibrato, ein satter und doch transparenter Ton kennzeichnen sein Spiel. Seine Souveränität ist eine Folge der großen inneren Ruhe, mit der er technische Probleme meistert.

Beckmann füllt bei seiner gegenwärtigen Tour durch Deutschland die großen Konzertsäle. Davon hat er jahrelang geträumt. Ein Traum mit Fortsetzung.

Die Wahrheit, Berlin

Den Konzerten geht die Begeisterung enthusiasmierter Fans voraus. Ein ungewöhnliches Ereignis beileibe nicht nur für hartgesottene Klassikfreunde.

Beckmanns Auftritt in der Tonhalle begann mit Verspätung - weil noch so viele Menschen an der Kasse standen...........

Thomas Beckmann erläutert Werk und Wiedergabe mit einer gewinnenden Herzlichkeit, mit einem Humor, der die eigene Person durchaus mit einbezieht, dass man ihm bereitwillig und mit wachsendem Behagen folgt. Wenn Beckmann die Zuhörer auf seine Seite bringt, dann geschieht es jedenfalls mit den lautersten Mitteln. Es gab langen, begeisterten Beifall, und auf dem Flügel türmten sich die Blumensträuße zu einer farbenprächtigen Gebirgslandschaft.

Beckmanns unerhört melodiöses Pizzicato und das unfassbare Singen seines Klanges in den tiefen Lagen sind eine Rarität.

Beckmann präsentiert sich als ein Meistercellist, für den Flageolett-Oktaven bis in die allerhöchsten Lagen, gekoppelt mit fliegenden Staccati in rasendem Tempo, kein spieltechnisches Problem sind.

Die zwei Solisten von internationalem Format boten einen Konzertabend auf technisch höchstem Niveau.

Zwei excellente Musiker hatten sich hier gefunden. Das enthusiastische Publikum entließ die beiden natürlich nicht ohne Zugaben. Restlose Begeisterung löste dann der Hummelflug von Rimsky-Korsakoff aus. Kammermusik vom Feinsten.

Die Zuhörer waren von diesem außergewöhnlichen Hörerlebnis restlos begeistert, in den Reihen saßen verträumte Punks neben Konzertgängern im klassischen Outfit. Eine schöne Sache!

Begeistertes Publikum in der alten Oper Frankfurt!

Das Konzert geriet zu einem seltenen Erlebnis; nur wer technisch so begabt ist, wie der Fournier-Schüler Beckmann, kann ein Cello so zum Singen bringen, kann Schmerz und Schmelz heraufbeschwören und mit frappierendem Einfühlungsvermögen die teilweise wahnwitzig schweren Stücke darbieten. Riesiger Applaus.

Ein frenetisch beklatschter Auftritt.

Höchst geschmackvoll und klangschön! Jede Nummer wurde stürmisch beklatscht.

Dass Beckmann Cello spielt, weiß in Deutschland jedes Kind.

Tageszeitung Vaterland, Luzern

Von diesem Konzert mußte man sich einfach gefangen nehmen lassen.

Sein Celloklang rührte bis tief ins Herz hinein

Der Sieg des Geistes über die Materie.

Selten hat ein Konzert soviel Aufsehen erregt, wie der Benefizabend von Cellist Thomas Beckmann. Die Zuschauer drängten sich, viele Stehplätze wurden schnell eingerichtet... Einen berückend weichen Legatoklang, ein traumhaftes Piano hatte Beckmann und dazu das tiefe Einfühlungsvermögen für vergeistigte Klanggebilde, das die c-Moll Suite nicht nur zu einer Cello-Technik-Lehrstunde machte, sondern zu einem ergreifenden Ereignis kontemplativer Klangkunst

Die Kraft, die von seinen architektonisch durchdrungenen Klangwelten ausgeht, ist nur schwerlich zu beschreiben. Jedes Wort, mit dem man sich diesem Zauber nähert, wäre ein Hohn. Hören und sehen muß man diesen Mann, der so unscheinbar wirkt und dem Bachschen Werk einen derartigen Glanz verleiht, daß es dem Zuschauer bis ins Mark fährt. Mit einer ungeheuren Leichtigkeit windet sich Beckmann durch die technischen Schwierigkeiten der Sätze

Fast bescheiden lautete die Programmankündigung für das Eröffnungskonzert des 13. Internationalen Meisterkurses: "Beckmann spielt Cello". "Und wie!" lässt sich nach dem Auftritt des Meisterschülers von Pierre Fournier, dem bedeutendsten Cellisten des 20. Jahrhunderts, mit uneingeschränktem Lob hinzufügen… Zärtlich oder zaghaft, schmachtend oder schmollend, dezent oder donnernd entlockte der Cellist aus Düsseldorf - auf internationalen Bühnen und als Solist bei berühmten Orchestern gern gesehener Gast - seinem Streichinstrument einen raumfüllenden Klang mit stets wohldosiertem Vibrato sowie perfekter Griff- und Bogentechnik. Nach dem einleitenden, melancholisch hingehauchten Appetithappen mit Francois Couperins miniaturhaften "Pieces en concert" widmeten sich Beckmann und seine Klavierpartnerin Ludwig van Beethovens Sonate Nr. 3 in A-Dur mit ihrem unbeschwerten Charakter und kantilenenreichen Passagen bis hin zu den pochenden Achteln im Schlusssatz mit homogener und meisterhafter Interpretationskunst. In Maurice Ravels "Habanera" und Claude Debussys "Minstrels" zog das Duo noch einmal alle Register seines musikalisch und technisch überragenden Könnens - für die Meisterkurs-Schüler ein beispielhaft leuchtendes und nachahmenswertes Vorbild.

Höchste Konzentration war vonnöten, denn es gab Kammermusik der denkbar absolutesten Art. Bachs Cello-Suiten, die Cello sind und nur Cello. Und wer kennt schon Cello so genau? Man geht nur hin, wenn ein Cellist der Spitzenklasse angekündigt ist, einer wie Thomas Beckmann. Einer, der in der Branche ganz oben angesiedelt ist, von Kritik und Publikum in den höchsten Tönen gelobt......... Die Arpeggien - ein Klangrausch. Die barocken Strukturen - eine Einheit aus reicher Empfindung und virtuoser Meisterschaft.

Wenn Sterne sich ewig drehen
Der bekannte Cellist Thomas Beckmann gab am Sonntagabend im ausverkauftem Schelmenturm ein absolut überzeugendes Konzert. "Wie ein Nebel, der sich über eine Wiese legt" breiteten sich im Konzert mit dem international bekannten Cellisten Thomas Beckmann die ersten Töne über das zahlreich im Schelmenturm erschienene Publikum aus, um sich im Laufe des Konzerts zu einer "Kathedrale aus Klang" zu entwickeln....Auf diese Weise den Zuhörern näher gebracht, klingen Bachs Suiten noch lange nach, so "als würden sich die Sterne ewig drehen."

Peiner Nachrichten

" Da atmete die Meisterschaft Dezenz, wurde zur Selbstverständlichkeit. Ja, genau so sollte der ehrwürdige Thomaskantor heutzutage dargebracht werden. Kein Wunder, dass die Fachwelt den ungemein sympathischen Schüler Pierre Fourniers bereits in einem Atemzug mit Cello-Granden wie Casals und Rostropovich zu nennen pflegt. Sänger auf dem Cello - so feiert die Presse Thomas Beckmann..."

Ein fantastischer Cello-Abend. Thomas Beckmann interpretiert überragend Werke aus mehreren Epochen. ...wenn er Cello spielt, ist das Publikum begeistert...Es grenzt fast an ein Wunder, dass die Goethe-Gesellschaft diesen Cellisten verpflichten konnte.

Brillanz mit Augenzwinkern. Cellist Thomas Beckmann erwartet kein musikalisches Vorwissen. Beckmann ist einer der profiliertesten Cellisten in Deutschland. Star-Allüren sind ihm fremd.

Bravouröser Beckmann - Lehrstunde des Cellos - Große Sensibilität Mit lyrischen Themen und schönen Melodien betörte besonders Beethovens A-Dur Sonate. Pablo Casals hat seine Eindrücke davon so in Worte gefasst: ‚In dieser Musik versinkt die Welt mit all ihrem Schmerz' - was Beckmann mit unglaublichem Fingerspitzengefühl zu vermitteln verstand..... Der Abend hielt neben dem Hörgenuss für Cellofreunde auch ein Lehrstunde bereit...... Wer Schwachpunkte bei Beckmanns Vortrag sucht - vergebens, zu finden waren keine. Was aber noch mehr zählt, ist die ungemeine Sensibilität mit der der Fournierschüler sein Instrument behandelt. Die dynamische Bravour, die lautstark und unter Ovationen anerkannt wurde zog tief in den Bann.

Thomas Beckmann ist ein Meister auf dem Cello, ein Genie, möchte man sagen, wenn man ihn so spielen hört am Samstagabend in der Christuskirche. – Bei Beckmann erscheinen diese polyphonen Klangkathedralen in neuem Glanz…

Die Glut seines legendären Guadagnini – Cellos, seine exzellente Bach-Auslegung, sein Sendungsbewusstsein- all dies begann sich in St. Afra und Ulrich zu durchdringen und eine Einheit zu bilden, die ebenso künstlerisch überzeugte wie mitmenschlich berührte. – Wundervoll klang die Sarabande auf: Beckmann sang diese Cello-Melodie – fernab des typischen Tanzschrittes – beseelt aus, aber es schwang da ein ganzer Kosmos auf dem Cello mit

Die sechs Cellosuiten des Thomas-Kantors sind Beginn und Gipfel der Cello-Sololiteratur zugleich, brauchen einen glänzenden Techniker und einen intelligenten Interpreten mit Seele im Ton. Alles drei verbindet sich im Spiel von Thomas Beckmann auf wunderbare Weise. – …ein Schattenreich von Tönen baute Beckmann in den Klang-Kathedralen auf

Speyerer Rundschau

Große Musik für die Ärmsten – Das Cello entfaltete seine außergewöhnliche, orchestrale Klangfülle und gewährte dem Publikum einen ersten Einblick in das virtuose Können Beckmann`s, von dessen „faszinierender Geschmeidigkeit“ in der Bewegung auf dem Cello schon sein berühmter Lehrer, Pierre Fournier schwärmte. – Der begnadete Cellist erfüllte die Kirche mit der virtuosen, alles überstrahlenden Musik dieses Meisterwerkes für Violoncello

Ein Sieg über die Dunkelheit – Wenn man mit geschlossenen Augen lauschen würde, dächte man nicht, dass nur ein Cello auf der Bühne ist – Beckmann schafft ganz verinnerlichte wie nach außen gehende Klangräume. Er bringt Gegensätze, die sich in Bachs Werk finden, deutlich zum Ausdruck, vereint aber durch sein großes Können die Höhen mit den Tiefen, das Äußere mit dem Inneren, die Weite und Größe mit dem Kleinen und Zarten, das Freudevolle mit dem Schmerzlichen

So wie Thomas Beckmann es spielt, betört es mit einem geradezu beseelten Klang. Sein warmer Ton verliert sich selbst in der weiträumigen Martin-Luther-Kirche nicht: Im Gegenteil, es schwingt lange nach, berührt zutiefst

Atemberaubend virtuos – Musik für die Menschlichkeit: Der große Erfolg der Initiative ist nicht nur der Idee zu verdanken, sondern vor allem der Musik: Beckmann interpretiert mit höchster Meisterschaft die Solo-Suiten von Bach, die zu den eindrucksvollsten Werken der Musikgeschichte zählen

Cellist Thomas Beckmann begeisterte im Benefizkonzert – Das klang nicht nach vorgegebenen Notentext, sondern fast wie improvisiert, im Augenblick des Spielens entschieden

Die künstlerische Offenbarung entfaltete Thomas Beckmann später mit Bachs Suite Nr.3 in C-Dur

„Beckmann spielt Cello“ steht auf den Plakaten – „und wie!“ lässt sich nach dem Konzert nur sagen. Die Klangfülle seines historischen Instruments erreicht auch in Pianissimo den letzen Winkel der Kirche, es interpretiert in Momenten alle Facetten eines ganzen Streichorchesters. – Er spielt diese Suiten mit zu Herzen gehender Kantilene. Der Wohlklang des Cellos bezauberte die Zuhörer und sorgte zugleich für tiefe Ergriffenheit

Er verwächst mit seinem Instrument, beherrscht es meisterhaft, bleibt fast als Person im Hintergrund. Sein Verständnis für Bachs gewaltige und empfindsame Musik kann Beckmann auf seine Zuhörer übertragen, die von der Klangfülle gefangen genommen werden

Warme Klänge gegen die Kälte – Von der zauberhaften Schönheit der Cellosuiten mag kaum ein anderer so berührend singen wie Thomas Beckmann

…der Musiker ist Cellist – einer der besten seiner Zunft, der seit Jahren bei großen Gastspielreisen in ganz Europa, auch in Japan, begeistert aufgenommene Konzerte gibt

Kayoko ist die pointierende Größe des Duos, in dem ihr Mann einen Ton beisteuert, der wie die Reinkarnation Pierre Fourniers, seines großen Lehrers wirkt. Weich, doch mit guter Randbegrenzug ist Beckmann ein idealer Musiker für die lyrischen, legatohaften Partien bei Beethoven (Sonate Nr. 3 für Klavier und Violoncello), Faurè (Elégie) und Couperin (Pièces en concert).

Ergreifende Suiten auf dem Cello Beckmann begeisterte das Publikum im Rathaus mit seiner Interpretation der Bach-Suiten, als deren bedeutendster Interpret er gilt.

Lüneburger Zeitung

Beckmann wird zu den bedeutendsten Cellisten der Gegenwart gerechnet. Er spielte traumhaft schöne Piano-Passagen, die den Klang durch die Kirche schweben lassen.

Sächsische Zeitung

Er zelebriert die Musik geradezu. Sein Spiel ist mit Worten nur im Ansatz zu beschreiben - diesen Künstler muss man hören und sehen. Das ergriffene Publikum dankte ihm mit warmem Applaus.

Westfalenblatt

Als Musiker pflegt Beckmann einen zutiefst menschlichen und beseelten Tonfall. Sein technisch makelloses Spiel ist frei von plakativer Klangkunst.

Westdeutsche Zeitung

Beckmann gelang es anhand dieser beiden Suiten das Publikum in den Bann zu ziehen. Stehende Ovationen am Schluss waren die Folge - ebenso wie zwei Zugaben. Zuvor hatte er begeistert, denn nichts wirkte an seinem Vortrag aufgesetzt oder affektiert.

Badisches Tageblatt

Der Cellist bezauberte sein Publikum mit der unnachahmlichen Kunst, zarte, leiseste Klänge zum Orchestralen aufzubauen. Die Sarabande wurde zu einem Lobgesang flüsternd leise wie nicht von dieser Welt. Thomas Beckmann hat den zahlreichen Zuhörern ein unvergessliches Konzerterlebnis beschert.

Hellwiger Anzeiger

In der Akustik der St. Viktor-Kirche spielte Beckmann mit seinem Cello am Dienstag wie entfesselt auf.

Rheinpfalz Ludwigshafen

Interpretatorisch steht dieser Cellist in der berühmten Traditionslinie von Elite-Cellisten wie Pablo Casals und Pierre Fournier, der Beckmann als dessen Meisterschüler seine umfangreiche Notenbibliothek vermacht hat. Er öffnet die Herzen all derer, die seiner ausgereiften Kunst und Ästhetik folgen.

Musical America

Exzentrizitäten von Musikern umfassen weiß Gott eine weitläufige Skala. Aber in all den Jahrzehnten der Beobachtung der Musikszene, nimmt der deutsche Cellist Thomas Beckmann, der in Düsseldorf beheimatet ist, eine ganz eigene Stellung ein, Und man kann sich des Wunsches nicht erwehren, dass andere Musiker seinem Beispiel folgen mögen. Die Stadt Düsseldorf drückte ihm ihren Respekt und Anerkennung aus, in dem sie den Beckmanns die Ehre zuteil werden ließ, im historischen Haus und der letzten Wohnung von Robert und Clara Schumanns zu