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Medienspiegel
- Die Schlagzeilen
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Beckmann
spielt Cello - oder: Es gibt immer Abende, die man nie vergißt.
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Thomas Beckmann, der aus Düsseldorf stammt, zählt zu den
bedeutendsten Cellisten unserer Zeit. Seine Cd's "Oh! That Cello"
und "Short Pieces for the Cello" zählen zu den erfolgreichsten
Celloaufnahmen überhaupt. |

Thomas Beckmann, The German Virtuoso. |

Sein Spiel ist Ausdruck faszinierender musikalischer Virtuosität.
Cellist Beckmann ist zweifellos einer der besten seiner Zunft, die
Musikwelt im In- und Ausland liegt ihm zu Füßen. |

Thomas Beckmann ist einer der begnadetsten Cellisten weltweit |
Moscow
Press
Viele waren so gerührt, daß sie weinten. Nach der letzten
Zugabe, der "Elegie", verwandelte sich der Kulturpalast
in einen wahren Hexenkessel. Das Publikum sprang auf die Sitze und
zerriss das Programm zu Konfetti. |

Kayoko ist die pointierende Größe des Duos, in dem ihr
Mann einen Ton beisteuert, der wie die Reinkarnation Pierre Fourniers,
seines großen Lehrers wirkt. Weich, doch mit guter Randbegrenzug
ist Beckmann ein idealer Musiker für die lyrischen, legatohaften
Partien bei Beethoven (Sonate Nr. 3 für Klavier und Violoncello),
Faurè (Elégie) und Couperin (Pièces en concert). |

Starcellist Thomas Beckmann |

Bravouröser Beckmann - Lehrstunde des Cellos - Große Sensibilität
Mit lyrischen Themen und schönen Melodien betörte besonders
Beethovens A-Dur Sonate. Pablo Casals hat seine Eindrücke davon
so in Worte gefasst: In dieser Musik versinkt die Welt mit all
ihrem Schmerz' - was Beckmann mit unglaublichem Fingerspitzengefühl
zu vermitteln verstand..... Der Abend hielt neben dem Hörgenuß
für Cellofreunde auch ein Lehrstunde bereit...... Wer Schwachpunkte
bei Beckmanns Vortrag sucht - vergebens, zu finden waren keine. Was
aber noch mehr zählt, ist die ungemeine Sensibilität mit
der der Fournierschüler sein Instrument behandelt. Die dynamische
Bravour, die lautstark und unter Ovationen anerkannt wurde zog tief
in den Bann. |

Als der Düsseldorfer Bachs erste Solosuite begann, kehrte eine
urplötzliche Ruhe im Opernhaus ein, allen Anwesenden war Ergriffenheit
anzumerken. |

Casals und Rostropovitch,
beide waren für 'ihre Sache' engagiert und dabei die Besten auf
ihrem Instrument. Beckmann reiht sich ein in eine Traditionslinie
außermusikalisch beherzter Cellisten |

Der Sieg des Geistes über die Materie. |

Sein Celloklang rührte bis tief ins Herz hinein |
Tageszeitung
Vaterland, Luzern
Von diesem Konzert mußte man sich einfach gefangen nehmen lassen. |

Daß Beckmann Cello spielt, weiß in Deutschland jedes Kind. |
Münchner
Merkur
Höchst geschmackvoll und klangschön! Jede Nummer wurde stürmisch
beklatscht. |

Ein frenetisch beklatschter Auftritt. |

Das Konzert geriet zu einem seltenen Erlebnis; nur wer technisch so
begabt ist, wie der Fournier-Schüler Beckmann, kann ein Cello
so zum Singen bringen, kann Schmerz und Schmelz heraufbeschwören
und mit frappierendem Einfühlungsvermögen die teilweise
wahnwitzig schweren Stücke darbieten. Riesiger Applaus. |

Begeistertes Publikum in der alten Oper Frankfurt! |
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Die Zuhörer waren von diesem außergewöhnlichen Hörerlebnis
restlos begeistert, in den Reihen saßen verträumte Punks
neben Konzertgängern im klassischen Outfit. Eine schöne
Sache! |

Zwei excellente Musiker hatten sich hier gefunden. Das enthusiastische
Publikum entließ die beiden natürlich nicht ohne Zugaben.
Restlose Begeisterung löste dann der Hummelflug von Rimsky-Korsakoff
aus. Kammermusik vom Feinsten. |
Mannheimer
Morgen
Die zwei Solisten von internationalem Format boten einen Konzertabend
auf technisch höchstem Niveau. |
Südwest
Presse
Beckmann präsentiert sich als ein Meistercellist, für den
Flageolett-Oktaven bis in die allerhöchsten Lagen, gekoppelt
mit fliegenden Staccati in rasendem Tempo, kein spieltechnisches Problem
sind. |

Beckmanns unerhört melodiöses Pizzicato und das unfassbare
Singen seines Klanges in den tiefen Lagen sind eine Rarität. |

Thomas Beckmann erläutert Werk und Wiedergabe mit einer gewinnenden
Herzlichkeit, mit einem Humor, der die eigene Person durchaus mit
einbezieht, dass man ihm bereitwillig und mit wachsendem Behagen folgt.
Wenn Beckmann die Zuhörer auf seine Seite bringt, dann geschieht
es jedenfalls mit den lautersten Mitteln. Es gab langen, begeisterten
Beifall, und auf dem Flügel türmten sich die Blumensträuße
zu einer farbenprächtigen Gebirgslandschaft. |

Beckmanns Auftritt in der Tonhalle begann mit Verspätung - weil
noch so viele Menschen an der Kasse standen........... |
Die
Wahrheit, Berlin
Den Konzerten geht die Begeisterung enthusiasmierter Fans voraus.
Ein ungewöhnliches Ereignis beileibe nicht nur für hartgesottene
Klassikfreunde. |

Beckmann füllt
bei seiner gegenwärtigen Tour durch Deutschland die großen
Konzertsäle. Davon hat er jahrelang geträumt. Ein Traum
mit Fortsetzung. |
Wiesbadener
Kurier
Nahtlose Bogenwechsel, weites Aussingen der Melodien, geschmackvolles
Vibrato, ein satter und doch transparenter Ton kennzeichnen sein Spiel.
Seine Souveränität ist eine Folge der großen inneren
Ruhe, mit der er technische Probleme meistert. |

Selten hat ein Konzert soviel Aufsehen erregt, wie der Benefizabend
von Cellist Thomas Beckmann. Die Zuschauer drängten sich, viele
Stehplätze wurden schnell eingerichtet... Einen berückend
weichen Legatoklang, ein traumhaftes Piano hatte Beckmann und dazu
das tiefe Einfühlungsvermögen für vergeistigte Klanggebilde,
das die c-Moll Suite nicht nur zu einer Cello-Technik-Lehrstunde machte,
sondern zu einem ergreifenden Ereignis kontemplativer Klangkunst |

Die Kraft, die von seinen architektonisch durchdrungenen Klangwelten
ausgeht, ist nur schwerlich zu beschreiben. Jedes Wort, mit dem man
sich diesem Zauber nähert, wäre ein Hohn. Hören und
sehen muß man diesen Mann, der so unscheinbar wirkt und dem
Bachschen Werk einen derartigen Glanz verleiht, daß es dem Zuschauer
bis ins Mark fährt. Mit einer ungeheuren Leichtigkeit windet
sich Beckmann durch die technischen Schwierigkeiten der Sätze
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Fast bescheiden
lautete die Programmankündigung für das Eröffnungskonzert
des 13. Internationalen Meisterkurses: "Beckmann spielt Cello".
"Und wie!" lässt sich nach dem Auftritt des Meisterschülers
von Pierre Fournier, dem bedeutendsten Cellisten des 20. Jahrhunderts,
mit uneingeschränktem Lob hinzufügen
Zärtlich
oder zaghaft, schmachtend oder schmollend, dezent oder donnernd
entlockte der Cellist aus Düsseldorf - auf internationalen
Bühnen und als Solist bei berühmten Orchestern gern
gesehener Gast - seinem Streichinstrument einen raumfüllenden
Klang mit stets wohldosiertem Vibrato sowie perfekter Griff- und
Bogentechnik. Nach dem einleitenden, melancholisch hingehauchten
Appetithappen mit Francois Couperins miniaturhaften "Pieces
en concert" widmeten sich Beckmann und seine Klavierpartnerin
Ludwig van Beethovens Sonate Nr. 3 in A-Dur mit ihrem unbeschwerten
Charakter und kantilenenreichen Passagen bis hin zu den pochenden
Achteln im Schlusssatz mit homogener und meisterhafter Interpretationskunst.
In Maurice Ravels "Habanera" und Claude Debussys "Minstrels"
zog das Duo noch einmal alle Register seines musikalisch und technisch
überragenden Könnens - für die Meisterkurs-Schüler
ein beispielhaft leuchtendes und nachahmenswertes Vorbild.
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